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Wer bin ich - Wer sind wir?


"Team laufkultur"

Extremläufer trifft Freizeitläuferin?

Als Läufer ist man schnell im Klischee. Doch stimmt das?

In der Schublade des "Extremläufers", in der es sich so Viele gerne werbeträchtig gemütlich machen wollen, fühle ich mich hingegen überhaupt nicht wohl. Das Extreme reizt mich nicht, gelegentlich vielleicht die sportliche Herausforderung, in der Regel suche ich die Verbindung zur Natur, die mir in den Bergen ganz besonders gefällt.

So war es auch keine wirkliche Überraschung, dass ich mein Marathondebüt 2003 beim LGT-Marathon in Liechtenstein gab. Die Distanzen streckten sich im Laufe der Zeit, die Liebe zu den Bergen ist geblieben. Auch wenn sich das organisatorisch als "Flachländer" nicht immer so leicht umsetzen lässt.

Die Freizeitläuferin äußerte vor geraumer Zeit, länger als eine Stunde laufen ginge nicht. Mehr wäre nur langweilig. Wenige Wochen später sprang sie für ihre verletzte Schwester ein und lief locker-flockig ihren ersten Halbmarathon.

Sie ist "Freizeitläuferin" geblieben, auch wenn sie mit dem einen oder anderen Auge auch schon mal auf die Marathondistanz schielt, aber Lauf- oder Pulsuhr sind ihr genauso ein Fremdwort geblieben wie "strukturierter Trainingsplan".

Doch gemeinsam sind der "Extremläufer und die Freizeitläuferin" ein Dream-Team, das schon mal begeistert mit Stöcken walkend durch die Berge stakst. 

Meine läuferischen Highlights bislang:

2003: LGT-Alpine (mein erster Marathon)
2005: Swiss Alpine Marathon (mein erster Ultra)
2007: Chiemgauer 100er (mein erster Ultra-Trail)
2008: Finish beim Ultra-Trail du Mont-Blanc
2009: Kaisermarathon (im Rahmen der Langdistanz-Berglauf-WM in Söll/Tirol)
2010: Der Berliner Mauerweg

 

Laufziele

Mein wesentliches Ziel beim Laufen ist nicht der sportliche Erfolg, auch wenn sich dieser - in welcher Form auch immer - mit der Zeit einstellt. Ich habe Freude an der Bewegung und der Natur, Laufen verbindet Beides im hohen Maße. Außerdem finde ich da regelmäßig meine Balance zwischen Körper, Geist und Seele.

 

Lebensziele

Die sind sicher nicht geeignet, um sie hier auf dieser Website auszubreiten. Lasst mir noch ein paar Geheimnisse.

Doch viel Freude macht mir mein Engagement als Coach und Mentaltrainer der "Thomas-Benjamin-Kinle-Beratungsstelle".

Gerne stehe ich auch Euch zur Seite. Habt Ihr sportliche, berufliche oder familiäre Ziele? Sucht Ihr Herausforderungen und wisst nicht, ob ihr diesen auch gewachsen seid? Habt Ihr Angst zu scheitern. Dann sprecht mich an!

Laufträume

Einige läuferische Träume sind mir schon noch geblieben. Im nahen und fernen Ausland gibt es viele Strecken zu erobern. In Südafrika vielleicht oder im fernen Osten. Und ein ultra-ultralanges Non-Stopp-Projekt ohne Uhr und Gegner, dafür in unvergleichlicher Natur schwirrt mir schon seit Jahren durch den Kopf. Realisierung: Vielleicht 2012!

 

Sportliche Erfolge

Stolz bin ich natürlich auf mein Finish beim UTMB. Die dabei gesammelten vielfältigen Eindrücke haben mich nachhaltig beeinflusst. Und wichtig ist weniger die erreichte Platzierung, auch wenns sich mit einer solchen extrovertiert kokettieren lässt, sondern daran, was das Rennen in mir bewegt hat.

Darüber hinaus kann ich immer noch von mir behaupten, bislang alle gestarteten "Wettkämpfe" auch erfolgreich beendet zu haben. (... dies schreibe ich im Bewusstsein, das ein "DNF" irgendwann auch nicht ausbleiben wird!) 

(Ein paar bemerkenswerte Platzierungen haben sich allerdings mittlerweile auch schon angesammelt: siehe Erfolge)


Erfreulicher Begleiteffekt beim Laufen:

Ich habe neue Freunde gefunden und mein Bekanntenkreis erweitert sich ständig, auch über die Grenzen Deutschlands. Laufen verbindet. 

Probiert es aus!



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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